Tanzfilme

Tanzfilme sind ein Genre in dem das Tanzen und Musik thematisiert werden. Es gibt viele Tanzeinlagen und mitreißende Choreagraphien.

Oft sind Tanzfilme kombiniert mit Musicals, wie z.B. Grease. Das Musical wurde 1978 mit Starbesetzung (John Travolta & Olivia Newton-John) verfilmt und war ein weltweit riesiger Erfolg. Weitere Beispiele für verfilmte Musicals sind die West Side Story, die 1961 verfilmt wurde, Hairspray (sogar zweimal verfilmt, 1988 und 2007) und Cats (1998).

Viele Tanzfilme sind verbunden mit Wettkämpfen und dem Erlernen des Tanzens, aber auch die Liebe spielt oft eine wichtige Rolle. Ein Film, der alle diese Themen beinhaltet und fast jedem ein Begriff ist, allein wegen des ausgezeichneten Soundtracks, ist „Dirty Dancing“ von 1987, in dem Patrick Swayze und die damals blutjunge Jennifer Grey nicht nur das perfekte Tanz- sondern auch Liebespaar spielen.

Ein weiterer Klassiker des Tanzfilms ist „Flashdance“ (1983) mit Jennifer Beals.

Heute sind Tanzfilme besonders bei Jugendlichen beliebt, da sie oft auch deren alltägliche Probleme thematisieren, jedoch nie das wesentliche aus den Augen verlieren – die Musik und das Tanzen. Beispiele hierfür sind Center Stage (2000), Billy Elliot (2000),  Girls United (2001), Save the last Dance (2001), Honey (2003), Step Up (2006) und Stomp the Yard (2007).