Dokumentarfilme
Dokumentarfilme haben gegenüber Spielfilmen den großen Unterschied, dass keine engagierten Schauspieler mitspielen und auch keine Schauplätze hergestellt werden, denn alles ist real und nicht inszeniert. Menschen, Tiere, Situationen und Geschichten sind echt.
Der größte Erfolg, den ein Dokumentarfim je hatte war „Fahrenheit 9/11“ von Michael Moore. Die Dokumentation spielte rund 223 Millionen US Dollar ein und schaffte es an die Spitze der amerikanischen Kinocharts. Fahrenheit 9/11 handelt von den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001.