Appoloosa
Appoloosa ab dem 18. September 2009 auf DVD im Handel erhältlich

In A History of Violence waren sie Rivalen: Ed Harris (der auch als Regisseur, Produzent und Co-Autor beteiligt ist) und Viggo Mortensen verbindet eine enge Freundschaft in den Rollen der Sheriffs Cole und Hitch. Doch dann kommt es zum emotionalen Aufruhr: Die schöne Witwe Allison (Renée Zellweger) taucht in der Stadt auf – mit nichts, als einem Dollar in der Tasche. Verhungern wird die Frau, die die Herzen der Männer höherschlagen lässt, trotzdem nicht. Doch Gefühle können tödlich sein – vor allem, wenn es darum geht, den Mörder Randall Bragg (Jeremy Irons) seiner gerechten Strafe zuzuführen. Bevor es aber dazu kommt, wird in der Stadt Appaloosa noch viel Blut fließen.
Der ganz auf die Charaktere ausgerichtete Western ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Robert B. Parker. Die Hollywood-Stars Viggo Mortensen, Ed Harris, Jeremy Irons und Renée Zellweger machen diesen Film zu einem absoluten Highlight!
Die DVD:
Produktkonfiguration: 1-Disc DVD
Genre: Western
FSK: 12
Specials:
- Audiokommentar von Regisseur Ed Harris und Drehbuchautor/Produzent Robert Knott
- Zusätzliche Szenen – wahlweise mit Audiokommentar von Ed Harris undRobert Knott
- vier aufschlussreiche Hintergrunddokumentationen: So erwacht Appaloosa zum Leben; Historische Genauigkeit in Appaloosa; Die Stadt Appaloosa; Dean Semlers Rückkehr zum Western
Pressestimmen:
„geniale Darstellungen“ VARIETY
„überzeugend und traditionell“ THE NEW YORKER
„Ed Harris und Viggo Mortensen wirken wie Butch Cassidy und The Sundance Kid“ USA Today
Kurzinfos zu den Hauptdarstellern:
Ed Harris: ED HARRIS verdiente sich seine vierte Oscar-Nominierung sowie Nominierungen für den Golden Globe, den Preis der Screen Actors Guild (SAG; US-Gewerkschaft der Filmschauspieler) und den British Academy Award (BAFTA) mit seiner Nebenrolle in Stephen Daldrys „The Hours“ (2002). Eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Darsteller erhielt er 2001 für seine Darstellung des Malers Jackson Pollock in „Pollock“, seinem hoch gelobten Regiedebüt, das auf dem Filmfestival in Venedig uraufgeführt wurde. Ron Howards „Apollo 13“ brachte Harris Nominierungen für den Oscar und den Golden Globe ein, und von der Screen Actors Guild wurde er zum Besten Nebendarsteller gekürt. Auch mit Peter Weirs „The Truman Show“ wurde Harris für den Oscar nominiert, er gewann den Golden Globe, den Preis des National Board of Review und verbuchte eine Nominierung der British Film and Television Academy.
Viggo Mortensen: VIGGO MORTENSEN hat sich mit einer großen Bandbreite von Filmen einen Namen gemacht. Aktuelle Titel sind „A History of Violence“ und die Trilogie „Der Herr der Ringe“. 2008 erhielt er für David Cronenbergs „Tödliche Versprechen“ Nominierungen für den Oscar, den Golden Globe, den Preis der Screen Actors Guild (SAG) und den Preis der British Film and Television Academy (BAFTA). Außerdem gewann Mortensen den British Independent Film Award und die Preise etlicher Kritikerverbände.
Als Mitglied des Ensembles im als Bester Film mit dem Oscar ausgezeichneten „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ wurde Mortensen mit dem SAG-Preis, dem Critics’ Choice Award und dem Preis des National Board of Review ausgezeichnet.
Jeremy Irons: JEREMY IRONS gehört zu den renommiertesten Schauspielern unserer Zeit. Mehrfach wurde er für seine Leistungen auf Bühne, Leinwand und Bildschirm ausgezeichnet: Er gewann den Oscar, den Golden Globe und den Darstellerpreis etlicher Kritiker-Vereinigungen für seine packende Darstellung des Claus von Bülow in Barbet Schroeders Dokudrama „Die Affäre der Sunny von B.“. Den Emmy, den Golden Globe und den Preis der Screen Actors Guild (US-Gewerkschaft der Film- und TV-Schauspieler) erhielt er für seine Darstellung des Robert Dudley in der Showtime-Miniserie „Elizabeth I“ als Partner von Helen Mirren.
Renée Zellweger: RENÉE ZELLWEGER hat den Oscar gewonnen und wurde mehrfach nominiert. 2004 gewann sie den Oscar als Beste Nebendarstellerin mit Anthony Minghellas „Unterwegs nach Cold Mountain“. Für ihre Darstellung in dem Bürgerkriegsfilm nach dem gleichnamigen Bestseller gewann sie außerdem den Golden Globe, den Preis der British Film and Television Academy (BAFTA), den Preis der Screen Actors Guild (SAG) und den Critics’ Choice Award.
Ein Jahr zuvor wurde sie mit Rob Marshalls Verfilmung von „Chicago“ für den Oscar nominiert. Mit ihrer Leistung als Roxie Hart gewann Zellweger als Beste Darstellerin außerdem den Golden Globe und den Preis der SAG, und sie wurde für den BAFTA nominiert.
Ihre erste Oscar-Nominierung in der Kategorie Beste Darstellerin bekam sie für die Titelrolle in „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“, die ihr auch Nominierungen für den Golden Globe, den BAFTA und den Preis der SAG einbrachte.
